Verborgen

Selten vermag ich dich zu sehn, als Quelle allen Lebens.
Viel häufiger so liege ich, mit meinem Bild daneben.
Was du mir warst erkenn ich kaum, das beste bleibt verborgen,
Doch heute hab ich es erahnt und still beginnt der Morgen.

Den Frieden der uns heut verband
und den ich trag ins Streben,
ich wünsche, er begleit auch dich,
und trage dich im Leben.

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