Festhalten am Selbst von Personen

Wenn unser Geist ruhig wird und wir uns andere Menschen (mit welchen wir verkehren) vorstellen, können wir feststellen, dass wir diese immer mit einer spezifischen Emotion verknüpfen- festhalten.

Deshalb fallen wir in der Gegenwart anderer häufig in alte Muster zurück.

Traditionell stellt man sich in Meditation vor, umgeben von anderen zu sein, welche diese Erfahrung auch machen. Die Einsicht welche man erfährt, verknüpft man dadurch mit seinem Bild von anderen.

Was andere für uns sind hängt davon ab, was wir in anderen sehen können oder erfahrungsgemäß erwarten. Es ist nicht festgeschrieben, sondern ein enorm kreativer Prozess.


Beobachtungsposten

Wird meine Wahrnehmung anderer immer von einem Gefühl begleitet?

Was ist mir wichtiger? Das Gefühl oder die Person?

Bin ich gezwungen der Emotion zuzustimmen?

Kann ich offen bleiben, ohne an der Emotion zu kleben?

Was sind andere für mich, wenn ich dieser Emotion nicht zustimme?


Hier findet ihr eine Übersicht an Gedichten zu diesem Schlagwort

  • Schon immer

    Wenn ich dich in Gedanken haltUnd stellte mir dann vor,wie du wohl fühlst erkanntest dudie Ganzheit deines Atems.Dein Geist ward […]

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