Bekenntnis

Die Praxis der Bekenntnis ist die aufrichtige Praxis des Schluss machens. Oft machen wir zu schnell Schluss, aber mitunter zögern wir es auch heraus und versuchen beides zu behalten ohne uns einzugestehen, dass dies nicht geht.
Die Praxis Bekenntnis bewegt uns, denn wir müssen etwas uns vertrautes aufgeben um weiterzuziehen. Es ist die Kunst des Verabschiedens und wird uns zu Tränen rühren.

Das erreichen eines Zieles hat 2 Aspekte. Den Bock das Ziel zu erreichen und das loslassen der entgegenstehenden Gewohnheit. Ein aufrichtiges Beklagen der aufzugebenden Gewohnheit ist dazu ein wichtiger Schritt.

Setze dir Ziele (z.Bsp. regelmäßig Meditieren oder innerhalb der Meditation: das Halten vom Objekt). Beobachte was dich vom Erreichen deines Zieles abbringt und versuche deine Sichtweise dahinter zu entdecken. Beobachte wie dir diese Gewohnheit schadet und lass es auf dich wirken wohin es dich bringt, wenn du dich von dieser Gewohnheit nicht abwendest.

Wenn es dein Herz bewegt, bis dir die Einsicht kommt dass du dies überwinden musst, hast du das Meditationsobjekt gefunden.

Wie wichtig ist das Halten des eigentlichen Zieles, bei der Praxis der Bekenntnis?

Wieviel % sollte dabei der Bock auf das Ziel sein und wieviel das Bedauern?


Hier findet ihr eine Übersicht an Gedichten zu diesem Schlagwort

  • Erwachsen

    Traurigkeit durchzieht mich stillDenn ich muss mich scheiden.Von diesen all Gedanken mein,Ich konnt euch auch gut leiden.Jugend meiner Existenz wir […]

Nach oben scrollen