
Die Praxis des Gleichstellens von Selbst und Anderen – ein zentraler Pfeiler der Lojong-Geistesschulung (insbesondere verwurzelt in den Acht Versen der Geistesschulung von Langri Tangpa) – baut auf einer schrittweisen Dekonstruktion unserer automatischen Ego-Zentrierung auf. Es geht nicht um Selbstaufgabe, sondern um die Kultivierung einer flexiblen, liebevollen Präsenz, die aus einer tiefen, rational wie intuitiv verstandenen Verbundenheit aller Wesen entspringt.

Hier findet ihr eine Übersicht an Gedichten zu diesem Schlagwort
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Die Kunst der Anwesenheit
Ich bin mal weg, geb mir Urlaub, räum mich selber aus dem Weg.Alle Träume, Pläne, Wünsche, all was sonst mein […]
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Gegen die Schwerkraft
Die Schwerkraft hält mich fest im Bann,als ich mich leise setz.Zieht die Gedanken mächtig an,im selbstbezognem Netz.Beharrlichkeit und Sanftmut und […]