Gedicht

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Schöpfung

Verweile ich fern von der Quelle Sind dort schon die Würfel gefallen.Die Welt sie ist schon eingeteilt-die Richtung ist schon

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Ich?

Den Strom all meiner Erfahrung wer sortiert und ordnet dies ein?wer beschließt „dies ist eine Einheit“und „dies ist groß oder

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Als ob

Wenn ich still auf dein Wirken schau,Oh alles tragend Leben,wie kraftvoll, sanft, durchdringst und nährst,und heilst mit deinem Segen,dann frag

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Mut

Die Wahrheit die ist bittersüß sie kostet dich dein Leben.Sie kostet deine Pläne dichund all dein Kopfes streben.Bin ich im

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Nimm dir Zeit

Nimm dir Zeit, sink hinab, es geht nicht von jetzt auf gleich.Bleib dabei, stirb nicht ab, denn Beständigkeit macht reich.Setz

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Still

Das Herz es ist ein stiller OrtErfahrung statt Gedanken.Ein ehrlich lauschend weiter Raum stabil und klar, authentisch, sanft gelebtes Ruhn‘

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See und Himmel

Was wühlt dich auf du stiller See?Was bringt dich aus dem Gleichgewicht?Die Illusion der Dringlichkeit,die Ungeduld kreiert das Ich.Auf dass

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Erwacht

Ich strecke meine Fühler aus,erwecke still zum Leben.Noch steif die Glieder von der Nacht,noch nicht durchströmt,noch mehr gedachtnoch nicht präsent

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Oh Leben

Oh Leben,hilf mir dich überall zu spüren!In der Stille der Weite,im Vogelgesang,im Ameisenkitzelnim Menschenklang.Im Rasseln der Säbel im schimpfenden Wort

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Entsagung

Ich sitze auf dem Kissen und frage wo ist Leid?Liegt es in Vogelstimmen? Liegt‘s im Gedankenzug?liegt‘s in Körpersignalen oder ist‘s

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