Ich strecke meine Fühler aus,
erwecke still zum Leben.
Noch steif die Glieder von der Nacht,
noch nicht durchströmt,noch mehr gedacht
noch nicht präsent in Offenheit.
Noch rutsch ich häufig ins Konzept
und müh mich gegen Dämmerschlaf,
doch geistig Liegestützen gleich,
so suche ich das Halten.
Lass zieh’n den Kopf durch das bewahr’n
von aufrichtig Intresse.
Willkommen Welt, ich lad dich ein,
vertreib des Kopfes Blässe-
entfalte dich, du stiller Gast.
Was ist es, das dort leis erwacht,
wenn die Gedanken schlafen gehn?
Was ist es, das sich still ausstreckt
und in Berührung steht und ist?
Salienz, Präsenz-Netzwerk,experienziell.
Wahre Natur und Shamatha, Begriffe kommen schnell.
„Zu Hause“, oder „in sich ruhn“ und „angekommen sein“
im „Reinen mit sich selbst“ wohl auch-
Erwacht zum wahren
Leben.
…
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